Mehr Jugendliche für die Lehre begeistern

Bildung, Lehrlinge, News, Wirtschaftsstandort

Bei den Berufsweltmeisterschaften World-Skills 2015 in São Paulo werden mehr als 1000 Jungfachkräfte aus allen Kontinenten gegeneinander antreten. Es geht um begehrte Medaillen in fast 50 verschiedenen Berufen. Auch aus Österreich werden dutzende Kandidaten an den Start gehen und zeigen, welche Talente die duale Berufsausbildung in Österreich hervorbringt. Für uns ist dies die große Chance, mit Fachkompetenz zu punkten und zu zeigen, dass wir auch als kleines Land zu Spitzenleistungen fähig sind. Wie positiv sich die duale Berufsausbildung auf das Fachkräfteangebot und die Lebensperspektiven junger Menschen auswirkt, wird innerhalb der EU zunehmend zum Thema. Insbesondere wegen der dramatischen Jugendarbeitslosigkeit, unter der die meisten EU-Länder leiden.

Bestens ausgebildete Fachkräfte sind in der Wirtschaft immer gefragt

In Österreich und Deutschland ist die Situation anders. Beide Länder haben ein duales Ausbildungssystem und eine hohe Jugendbeschäftigung. Wir bilden unsere Fachkräfte direkt in den Betrieben und gleichzeitig in den Berufsschulen aus, haben hervorragende Ausbildner in den Unternehmen und setzen alles daran, dass unsere Jugendlichen ein starkes Fundament erhalten, auf dem sich ein erfolgreiches Berufsleben aufbauen lässt. Denn bestens ausgebildete Fachkräfte sind in der Wirtschaft immer gefragt – in konjunkturell stärkeren wie auch in schwächeren Zeiten. Daher exportieren wir mittlerweile unsere Erfahrungen mit der dualen Ausbildung und unterstützen unsere Partner in der EU, die sich für das Erfolgsmodell Lehre interessieren und es umsetzen wollen. Aktuelles Beispiel ist die Slowakei, wo die Wirtschaftskammer die slowakische Regierung bei der Wiedereinführung einer dualen Berufsausbildung unterstützt. Auch mit Rumänien gibt es eine ähnliche Initiative. Und selbst große Länder wie Frankreich, Spanien oder das neue Mitgliedsland Kroatien finden großen Gefallen am Weg Österreichs und Deutschlands.

Hoher Wert einer Lehrausbildung

Diese Entwicklung zeigt, wie richtig wir mit unserer dualen Ausbildung liegen. Es ist daher wichtig, die Lehre attraktiv zu halten und die österreichische Bevölkerung wieder und wieder an den hohen Wert einer Lehrausbildung zu erinnern. Denn aufgrund rückläufiger Geburtenzahlen muss sich ein größerer Anteil an Jugendlichen als bisher für die Lehre entscheiden, um dem Bedarf der Unternehmen abzudecken. Derzeit machen in Wien nur noch rund 30 Prozent der Jugendlichen eines Jahrgangs eine Lehre. Für einen zukunftsorientierten Wirtschafts- und Arbeitsstandort ist das zu wenig.

WIENER WIRTSCHAFT, Ausgabe 9, online http://wkw.ereader.tailored-apps.com/

 

Bildungssystem stolpert über PISA-Test

Bildung, Pressekommentar, Uncategorized, Wirtschaftsstandort

Pisa-Test

Beim jüngsten PISA-Bildungstest haben Österreichs 15-Jährige besser abgeschnitten als beim letzten Test im Jahr 2009. Eine Bestätigung dafür, dass sich auch unser Schulsystem in den vergangenen Jahren verbessert hat, ist dies allerdings nicht. Denn die Studienautoren wollen sich im Fall von Österreich ungern auf einen Vergleich mit 2009 einlassen, weil es damals in Österreich wegen des Boykott-Aufrufs einiger Schülervertreter eine negative Stimmung gegenüber Bildungserhebungen gegeben habe – und dadurch könne die Vergleichbarkeit nicht gewährleistet werden. Die OECD führt in ihrer interaktiven Statistik im Internet daher für Österreich für das Jahr 2009 lieber erst gar keine Daten an. Bleibt daher nur der Vergleich zu den beiden Testdurchgängen davor, die in den Jahren 2003 und 2006 stattgefunden haben. Und dieser Vergleich zeigt, dass Österreich in den untersuchten Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen alles andere als dazugewonnen hat. Ganz im Gegenteil – beim Lesen und in den Naturwissenschaften sind unsere Schüler punktemäßig weiter abgerutscht. In Summe erreicht jeder vierte Jugendliche in einem der drei Bereiche nicht einmal die Mindeststandards. Außerdem ist der Leistungsunterschied zwischen Mädchen und Burschen in Mathematik stark angewachsen und heute doppelt so groß wie im OECD-Schnitt. In wesentlichen Fragen der schulischen Qualifizierung unserer Jugendlichen sind wir also in Österreich auch in den letzten Jahren nicht weiter gekommen.

In den laufenden Regierungsverhandlungen muss der aktuelle PISA-Test daher als Weckruf für die Umsetzung einer Bildungsreform verstanden werden, die über das Umbenennen von Schultypen hinausgeht und beginnt, die Probleme an der Wurzel zu lösen. Die Expertise dazu ist im In- und Ausland mehr aus ausreichend vorhanden und wurde von der Wirtschaftskammer auch immer wieder in die politische Diskussion eingebracht. In unserer Jugend steckt genügend Potenzial, das es abzuholen gilt – viele Begabungen und Talente, die mit einem modernen Bildungssystem entdeckt und gefördert werden können. Nicht wegen des kommenden PISA-Tests, sondern weil sich unsere Jugend bestmögliche Chancen im Leben verdient hat, weil unsere Lehrbetriebe Stellenbewerber brauchen, die lesen, schreiben und rechnen können, und weil wir alle als Steuerzahler nur bereit sind, uns ein teures Bildungssystem zu leisten, wenn die Ernte ertragreich ist. Der große Wurf muss jetzt gelingen.

 

WIENER WIRTSCHAFT, Ausgabe 50, online http://wkw.ereader.tailored-apps.com/

Schulen als Wissenstankstellen

Bildung, Pressekommentar

„Einmal voll bitte!“ – Was früher auf jeder Tankstelle Wiens ein gern gehörter Satz war, könnte in den Schulen von morgen Wirklichkeit werden. Denn wissbegierig sind unsere Kinder und Jugendlichen ja, doch es sind oft nicht immer ihre Schulen der Ort, an dem sie nach Neuem suchen. Dafür kennen sie Soziale Plattformen wie ihre Westentasche, kommen bei Online- Recherchen spielend allein zurecht und holen sich auch aus traditionellen Medien und aus ihrem Freundeskreis alle Informationen, die sie brauchen. Ziel einer dringend notwendigen Bildungsreform muss daher sein, Schulen als Wissenstankstellen unserer Kinder und Jugendlichen neu aufzubauen. Denn wichtig ist, was in den Schulen passiert und nicht, was draußen über dem Eingang steht. So können Lerninhalte, die bislang eher zu kurz gekommen sind, künftig stärker verankert werden.

Auf individuelle Lerntypen eingehen

Das betrifft etwa die Abläufe im Wirtschaftsleben und den Bereich Technik und Naturwissenschaften, wo es eine große Nachfrage von Seiten der Unternehmen gibt, die nicht zufriedenstellend gestillt werden kann. Auch, dass derzeit die Nutzung neuer Medien hauptsächlich im Privatleben und in Eigeninitiative gelernt werden muss, weil sie in den Schulen zu wenig im Mittelpunkt stehen, ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Ganz wesentlich ist darüber hinaus die Frage, mit welchen Lernmethoden unterrichtet wird. Hierzu gibt es aus Ländern wie Dänemark sehr spannende Best-Practice-Beispiele, wie unser Bildungsprojekt in der WK Wien vor drei Jahren eindrucksvoll gezeigt hat und das auf die individuellen Lerntypen eingegangen ist.

Bessere Chancen für unsere Jugend

Wichtig ist auch, aus welchen  Inhalten sich Lehrpläne zusammensetzen und wie flexibel und individuell sie von den Schulen und den Lehrern laufend angepasst werden können. Nicht zuletzt wird auch zu entscheiden sein, wie sehr Schülerinnen und Schüler ihre Schulen und ihren Unterricht mitgestalten dürfen. Denn die junge Generation wächst mit Facebook, Twitter und anderen Foren auf, bei denen genau dieses Mitgestalten von ihnen erwartet wird. Und das ist gut so, denn auch im späteren Leben wird von ihnen gefordert werden, dass sie mitreden und Verantwortung übernehmen. Auch hier hat die Schule eine wichtige Rolle, um auf die Aufgaben und Mechanismen des Lebens vorzubereiten. Diese Veränderungen sind für alle Schultypen und -stufen relevant. Sie umzusetzen bedeutet, unserer Jugend bessere Chancen zu eröffnen.

 

WIENER WIRTSCHAFT, Ausgabe 46, online http://wkw.ereader.tailored-apps.com/

Jugend hat mit Lehre Perspektiven

Bildung, Lehrlinge, News, Pressekommentar

Die Zukunftsaussichten für eine glänzende Karriere mit erfolgreichem Lehrabschluss sind nach wie vor sehr gut, denn die Wirtschaft braucht hervorragend ausgebildete junge Fachkräfte. Der Bedarf an Spezialisten – vor allem in technischen Berufen – wird in Zukunft noch weiter steigen, wie eine aktuelle Umfrage unter den Unternehmen zeigt. Zusätzlich haben die Lehrlinge die Möglichkeit, Lehre mit Matura zu verbinden und damit ihr Know-how und ihre Fähigkeiten weiter auszubauen. Anfang des Jahres waren in Wien bereits 1.800 Jugendliche auf dem Weg zur Lehre mit Matura. Die duale Ausbildung bietet gute Karrieremöglichkeiten, zumal die meisten Unternehmen ihre Lehrlinge nach dem Lehrabschluss übernehmen. So sind neun von zehn der Lehrabsolventen ein Jahr nach Lehrabschluss in Beschäftigung. Auch die Tatsache, dass in knapp der Hälfte der Wiener Unternehmen ehemalige Lehrlinge in Führungspositionen beschäftigt sind, bestätigt die ausgezeichneten Möglichkeiten mit einer fundierten dualen Ausbildung. Zusätzlich soll es in den kommenden Jahren einen Anstieg an Ausbildungsplätzen geben. So plant ein Viertel der Wiener Lehrbetriebe künftig mehr Lehrlinge zu beschäftigen als derzeit. Und damit übernehmen die Betriebe auch künftig Verantwortung und sichern die Fachkräfteausbildung in Wien.

(Kommentar “Kronen Zeitung”, Mittwoch 30. Oktober 2013)

 

Österreich braucht mehr Wachstum

Bildung, Pressekommentar, Uncategorized

Mit der Bildung einer neuen Regierung bekommt Österreich neue Chancen. Denn mit einem klugen wirtschaftspolitischen Kurs kann unser Land in fünf Jahren besser dastehen als heute und im harten internationalen Wettbewerb an Boden gewinnen. Dazu hat die Wirtschaftskammer ein Maßnahmenpaket entwickelt, wie die nächste Regierung die großen Zukunftsthemen unseres Landes mit Weitblick angehen kann. Zu diesen Themen gehören insbesondere das österreichische Steuer- und Abgabensystem, die Konsolidierung des Staatshaushalts durch Reformen in der Verwaltung und im Pensionssystem sowie neue Wege in der Bildungspolitik.

Oberste Priorität muss die Ankurbelung des Wirtschaftswachstums haben. Gelingen kann dies u.a. durch die Förderung von betrieblichen Investitionen in Form einer Investitionszuwachsprämie, den Ausbau alternativer Finanzierungsformen für Unternehmen und eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Unverzichtbar ist, das Bildungsniveau anzuheben – u.a. durch eine grundlegende Neukonstruktion des heimischen Bildungssystems mit garantierten Mindestzielen, einen stärkeren Fokus auf Technik und Naturwissenschaften und mehr Wirtschaftsnähe auch des Lehrpersonals. Hier ist rasches Handeln notwendig.

Ein Fokus muss weiters auf die Entlastung der Betriebe gelegt werden – etwa durch die Senkung der Lohnnebenkosten, die Streichung der Auflösungsabgabe, eine Vereinfachung der Lohnverrechnung, Erleichterungen bei der Unternehmensübergabe in der Familie und die Abschaffung der Gesellschaftsteuer.

Chancen zu nutzen gilt es bei der Steigerung der staatlichen Effizienz. Hier können noch viele Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung, bei Förderungen und Transferleistungen sowie im Gesundheitswesen beseitigt werden. Sinnvoll ist auch die Überarbeitung aller wirtschaftsrelevanten Gesetze mit dem Ziel, sie einfacher und verständlicher zu machen.

Und nicht zuletzt muss es gelingen, die heimische Wirtschaft auf ihrem Internationalisierungskurs weiter zu unterstützen – beispielsweise durch den Abbau von Handelshemmnissen gegenüber Drittstaaten im Rahmen der EU, durch Erweiterungsverhandlungen mit den Westbalkanstaaten und eine Aufstockung der bisher sehr erfolgreichen Exportförderung.

 

WIENER WIRTSCHAFT, Ausgabe 40, online http://wkw.ereader.tailored-apps.com/

Schulbeginn bringt Wiener Wirtschaft 37 Mio. Euro Umsatz

Bildung, Pressekommentar

Aktuelle Studie: 3% mehr Umsatz als 2012 – 34% der Wiener geben heuer Geld für Papier-, Büro- und Schreibwaren zum Schul- und Studienanfang aus – Durchschnittlich werden 75 Euro ausgegeben.

Ab nächster Woche drücken die Wiener Kinder und Jugendlichen wieder die Schulbank. Die Studenten haben noch bis Anfang Oktober „Schonfrist“. Die Vorbereitungen für Schul- und Studienbeginn laufen aber bereits jetzt auf Hochtouren. „Der Schul- und Studienbeginn zählt für den Wiener Papier-, Büro- und Schreibwarenhandel mit mehr als 37 Millionen Euro zur umsatzstärksten Zeit des Jahres“, sagt Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Laut einer Studie von „makam Market Research“ im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien geben die Wienerinnen und Wiener heuer um drei Prozent mehr aus als im Vorjahr. Die durchschnittlichen Ausgaben liegen bei 75 Euro pro Käufer, das sind um ca. neun Euro mehr als im Jahr 2012. Frauen geben wie auch im vergangenen Jahr geringfügig mehr aus als Männer. Für die Universitäten, FHs und Kollegs kaufen tendenziell häufiger unter 30 Jährige ein, für Volksschulen und Gymnasien werden die Waren von den Eltern, also tendenziell über 30 Jährige, besorgt.

WienerInnen kaufen hauptsächlich Papier-, Büro und Schreibwaren
Der Großteil der EinkäuferInnen (38%) plant für Unis, FHs oder Kollegs Waren einzukaufen, gefolgt von Produkten für die Volksschule (25%), Oberstufe von Gymnasien (17%), berufsbildende höhere Schulen wie z.B. HTL und HAK (11%), Hauptschule (4%), Berufs- bzw. Fachschule (2%) und für polytechnische Lehrgänge (1%).

Schreibgeräte und Blöcke sind top gekaufte Produkte
Zu den gefragtesten Produkten zählen Schreibgeräte (68%), Blöcke (63%), Papier (55%), Schulhefte (54%) und Mappen (53%). Aber auch Lineale (33%), Malutensilien (28%), Scheren (25%) und Taschenrechner (13%) sind gefragt.

Rund 40% kaufen vor dem Schul- bzw. Unibeginn
Die Wienerinnen und Wiener sind gut auf den Schul- und Unibeginn vorbereitet. So haben rund 40% den Großteil schon vor dem Schul- bzw. Unibeginn eingekauft. 28% erwerben erst unmittelbar zum Schul- bzw. Unibeginn die benötigten Waren.

Qualität und der Preis im Vordergrund
Rund die Hälfte der WienerInnen nennt die Qualität der Produkte als entscheidendes Kriterium. Aber auch die Nähe des Geschäfts zum Wohnort ist für mehr als ein Drittel ein wesentlicher Aspekt beim Einkauf. Aktionen und die Sortimentsvielfalt sind für jeden Fünften von Bedeutung bei der Auswahl des Geschäfts.

Neue Wege in der Bildungspolitik

Bildung, Pressekommentar

Wie würde wohl hierzulande ein Bildungssystem aussehen, wenn wir das bestehende von heute auf morgen auflösen könnten und die einmalige Chance bekämen, ebenso schnell ein völlig neues an seine Stelle zu setzen? Es wäre wohl kein System, in dem das Absitzen von Pflichtschuljahren wichtiger ist als der Lernerfolg; kein System, in dem das Auswendiglernen und Reproduzieren besser bewertet wird als das Verstehen und eigenständige Begründen; kein System, in dem Schüler mit sprachlichen oder sozialen Problemen sich selbst überlassen werden; und kein System, das davon ausgeht, dass alle Schüler gleich sind und daher auch gleich unterrichtet werden müssen.

Haben Chance das alles zu ändern
All das ist heute Realität, in unterschiedlicher Ausprägung. Zum Nachteil vieler Kinder und Jugendlicher, denen damit ein schlechter Start ins Leben geboten wird, zum Nachteil der Eltern, die ihren Kindern lieber etwas Besseres ermöglichen würden, zum Nachteil der Lehrer, die diese Arbeitsbedingungen oft genug frustrieren, und nicht zuletzt auch zum Nachteil der gesamten heimischen Wirtschaft, deren Anforderungen an die Mitarbeiter sich immer seltener mit der Qualifikation der Schulabgänger decken. Wir haben die Chance, das alles zu ändern. Mit einer grundlegenden Reform, die unser Bildungssystem aus der Zeit Maria Theresias endlich ins 21. Jahrhundert führt. Dazu zählt eine Neuausrichtung der Lehrpläne mit Fokus auf Wirtschaft und Einblicken ins Unternehmertum.

Selbstständigkeit als Lebensmodell
Das Ziel muss sein, schon im Kindesalter Selbstständigkeit als Lebensmodell zu verankern und den Jugendlichen das dafür notwendige Rüstzeug in die Hand zu geben. Gleiches gilt für Naturwissenschaften und den Umgang mit neuen Medien. Denn es ist unvorstellbar, dass es in unserer Informations- und IT-Gesellschaft den Jugendlichen großteils selbst überlassen ist, Know-how im Bereich der neuen Medien aufzubauen. Dasselbe gilt für Umwelttechnologien, die von Experten regelmäßig zu den Wachstumsfeldern der kommenden Jahrzehnte gezählt werden. Selbstverständlich stellen diese neuen Schwerpunkte große Herausforderungen an die schulische Infrastruktur. Ohne ausreichende Labors und Computerräume mit leistungsfähiger Datenübertragung wird es nicht gehen.

Neues Gesamtkonzept
Schule ist aber nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung. Schule muss auch Kreativität und eigenständiges Arbeiten fördern und einen Ausgleich zu den Lerneinheiten bieten. Ein Unterricht, der sich zum Beispiel mit Projektarbeiten, Unternehmensbesuchen, Übungsfirmen, kreativen Einheiten und Sportangeboten abwechselt, lockert den Schulalltag auf, bringt den Burschen und Mädchen mehr Freude und letztlich einen besseren schulischen Erfolg. Wir brauchen endlich ein neues Gesamtkonzept, das auch rasch umgesetzt wird.

Blade Or Cavity Back Irons, Which Are For Your

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Blade Or Cavity Back Irons, Which Are For Your?

Once upon a time, there were simply?irons. We now call these vestiges of history &25589;lade?irons&26774;orged from thin blocks of carbon steel that were shaped by hand and/or machine, then plated with chrome. If you did not hit the golf ball squarely with them, you felt a distinctly unpleasant vibration down to your bones that was generally followed by a bad shot and, even worse, four-letter words. But irons have evolved, and the choices are multiplying.

Older golf irons, blade design, were harder to hit, but along the way club makers learned that the head could be shaped to put more metal low and behind the hitting area for easier shot making. Those blades gained the nickname &25608;uscle backs,?and were an instant success. These blades were also more expensive, as the forging and shaping processes were time- and labor-intensive. Strictly speaking, it may be wrong to call any modern iron a &25589;lade.?Original blades were very thin and hard.

Golf manufacturers not only sought cheaper ways to produce irons, but also ways to make them easier to hit. When club manufacturers successfully produced irons using a casting process&26796;here molten metal could be formed in a mold&26778;t found an economical and new method of shaping irons. Cavity backs carried the muscle back a step further, allowing weight to be moved to the base or edges of the head with equal ease.

Cavity-back design allowed manufacturers to create an iron that did not require a perfect strike to make an acceptable shot. This &25595;orgiveness,?created by moving more weight to the periphery of the iron head, meant bad shots were neither as far offline nor suffered as much of a distance penalty as the old blades. In addition, by moving more weight to the sole of the club, cavity backs made it easier to get the ball off the ground. This meant an average player could use less loft and, thus, hit the ball farther. The term &25596;ame improvement clubs?became the most popular name for cavity-back designs.

Blades, however, retained certain advantages. A well-hit blade shot provided more feedback to www.linerangershacktools.club/ good players, allowing them to better gauge how well they were striking the ball. Blades also allowed a player to shape shots better than cavity-back designs, which became more popular in part because the ball naturally went straighter. Blades gained the nickname &25613;layer&25263; clubs,?because the best players preferred the extra control and feedback. In addition, visit our website blades often had more graceful lines than the sometimes chunky cavity backs.

These differences, however, are no longer as clear as they once were. Forged blades are now made with shallow cavities to improve accuracy, and cavity backs are being made that provide increased feel and maneuverability. In fact, when manufacturers unveil new club designs, it can be difficult to see any major difference between their player&25263; clubs and their game-improvement designs. The once-clear divide between blades and cavity backs is vanishing as the two join and form easier to hit irons.
Which Style Is Best For You?
Depending on where your game scores are at you may decide to use the game improving qualities of a cavity back iron for the forgiveness they check more offer while you improve your swing mechanics. But, if your swing mechanics are sound or you want the feeling of a pure ball strike then blades may be your choice. Either way, do your research and the decision will probably turn out to be an easy one to make!

Birthday With Teddy Bear

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Birthday With Teddy Bear

What little girl does not have a special spot in her heart for her preferred teddy bear? I know our share here little angel calls her teddy bear her closest friend and loves this bear more than life itself. It has been her constant companion since she was the ripe maturity of six weeks old and has calmed her through hurt feelings, nightmares, and new houses, in addition to fights with her brother and scolds from mom and dad. Her teddy bear is her friend, protector, defender, and confident. For this reason it should come as no surprise that a favorite birthday party idea for our little girl was a birthday in which bears reigned supreme.

The first thought that many have when considering Teddy Bears and a birthday party with Teddy, as its main theme is likely the Construct a Bear Workshop or other similar businesses. While these are great for parties and give each girl going to a little something to take home with her, they are likewise quite expensive. If you would like to spend a little less there are heaps of options. If you would like to make all of her friends want you as moms and dads, the Construct a Bear party plan really is grand. Keep in mind though that if you think she’s going to abandon her lifelong companion (unfluffed and coming unstuffed teddy bear numero uno) for the Develop a Bear bear think again. She will right now have two bears sharing her nighttime cuddles trust me on this.

Another great thought for teddy bear parties is of a slumber or pajama party with teddy bears having a place of honor with each and all of the extremely important guests. Teddy bears Check our website and various stuffed animals are frequently security blankets of sorts for adolescent girls in nerve-wracking circumstances or that are clear of home. They help smooth the transition and make the night go better in spite of the fact that some girls are ashamed of their need for their fluffy friends. By inviting your invited guests and their favorite teddy bear or sleepy time companion you are inviting them to bring their security and a touch of home together with them. This’ll help calm scared children and make a night clear of home less frightening.

A Teddy Bear tea party is the one other good way to go. Teddy bears share everything with their human friends; it makes pokemongohackcheats.net/pokemongohack/gen/ perfect sense that they will also share teatime. You ought to decorate this tea as any other tea with flowers, the tea set, and have a seat for teddy bear alongside every little girl in attendence. If you want to be extremely fancy you can have place cards to assign seating for bears and girls along with mitts and hats for the young girls to wear during the celebrations. Food should be finger food such as teacakes and cookies, finger sandwiches, and punch in teacups obviously. You will need to take photographs of these girls in their Sunday best having tea with their best friends and send them home in relic frames. This will be a party to remember and a lot of fun for the children and parents. Just remember to wipe the crumbs from Teddy’s face so that he is ready for his close-up and have a world of fun.

Bilberry Extract Is A Powerful Antioxidant That Strengthens Veins

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Bilberry Extract Is A Powerful Antioxidant That Strengthens Veins

Bilberry extract is taken from the Vaccinium myrtillus, or bilberry, a small blue berry that has been used traditionally for the this website treatment of conditions now known to be due to inflammation and the action of free radicals on the body.

Among these is atherosclerosis, or hardening of the arteries, caused by the free radical oxidation of the low density lipids that carry cholesterol around the bloodstream, and that cause deposition of fatty plaques on the arterial walls and eventually constricts them to a stage that can cause heart failure or a stroke, depending on whether the arteries are close to the heart or in the brain.

However, additional to treating this condition, bilberry has also traditionally been used for the treatment of varicose veins and also for certain eye conditions. In fact it was during the Second World war that the Royal Air Force in Britain received reports from pilots that their night vision improved after eating bilberries. Not only their vision, but the restoration of night vision after exposure to glare.

This was extremely important to war-time pilots who had to be able to rapidly adapt their vision to fly their plane after exposure to searchlights and explosive detonations. That is the reason for anything that appeared to promote this essential adaptation to be reported.

The pharmacology of these effects have been found to be due to the anthocyanosides in which bilberries are particularly rich. Anthocyanosides consist of share this site an anthocyanaidin backbone, to which one of either arabinose, galactose or glucose can be bound. Since bilberry contains five of these anthocyanadins, then there are fifteen different anthocyanosides in the fruit concentrate.

The area of the retina that appears to control night vision, and the transition from day to night sight, is called the epithelium which is connected with purple vision. Anthocyanosides seem to have an affinity for this part of the retina, and in so doing plays an important part in this type of vision, specifically night vision although it is also beneficial in improving day vision.

Although bilberry also contains vitamins A and C, hydroquinone and tannins, it is the anthocyanosides that provide it with its unique antioxidant properties, and also its effect upon collagen fibers. It can cross-link collagen fibers to help overcome weaknesses in the connective tissues such as cartilage, tendons and the walls of blood vessels.

Its effect as an antioxidant is to prevent the cleavage of collagen by the cyzymes that are secreted by leukocytes generated by the immune system. By preventing histamine release, and release of prostaglandins and other proteins and cells mobilized during the immune inflammatory response to the detection of foreign invasion into human tissue, anthocyanosides can help to reduce inflammation and to protect against other extreme reactions of the immune system that can harm the organism it evolved to protect.

The most powerful property of anthocyanosides are their antioxidant properties: perhaps even its only property once all of the conditions it helps to protect against are fully understood. An antioxidant combines with free radicals and destroys them. Free radicals are particularly vile chemical entities that require an electron to make them stable, and they take this electron from the nearest source. This can result in oxidation and destruction of many bodily tissues leading to premature aging, atherosclerosis, eye damage and many other problems that result from the destruction of body cells and tissue.

The various constituents that make up bilberry act in concert to scavenge the free radicals and increase the supply of oxygen to the eye. The benefits of this are in helping to prevent cataracts and glaucoma, the latter due to the effect of the anthocyanoside cross-linking effect on the structure of the collagen in the eye. It can also help in cases of macular degeneration that affects the central area of the retina which might be due to the same property of there glucoside.

Moving away from the eyes and back to the vascular system, the collagen cross-linking properties of the flavonoids, which is what anthocyanosides basically are, can help to repair damaged vein tissue by strengthening the vein walls themselves, and also by providing support for the cell membranes, or outer layers of the cells.

This in turn builds up more strength in the vein tissue below the outside walls and contributes to an overall reduction in the weakness of the vein. This in turn enables it better to withstand the internal pressure put upon it by the failure of the valve that created the problem. In this way bilberries can be used to help repair the damage done by varicose veins and improve the function of the vein in visit more information returning blood to the heart from the extremities of the legs and also to help reduce the pain and swelling of varicose veins.

In addition to these beneficial effects on the vascular system and the eyes, bilberry can also help to decrease the permeability of the blood-brain barrier to pollutants, drugs and other undesirable chemicals by improving the resistance of the capillaries in the brain to the transfer of such substances through their walls. It does so by preventing the collagen of the capillaries in the brain being degraded either by enzymes or other agents, Also, by helping to strengthen that collagen structure so that it becomes more impermeable to the larger molecules that form the pollutants.

A lesser known constituent of bilberry is myrtillin, an anthocyanoside monoglucoside that is also available in all green plants, that possesses anti-glycemic properties. What this means is that it can reduce hyperglycemia and glycosurea, and so reduce blood sugar without reducing the blood sugar level to dangerously low levels. In other words it is an ideal insulin substitute.

Native Americans used green plants for teas for centuries and were free from diabetes until the came into contact with Europeans and adopted their dietary habits. Although the case has to be proved, it appears highly likely that it was the myrtillin that kept them free from a condition that affects so many other races.

Irrespective of that, however, it is for its powerful antioxidant effect that bilberry finds its best use, and also its effects on varicose veins. However, all of the above health benefits that bilberry provides, can likely be laid at the door of the combined antioxidant effect of its vitamin C content and the anthocyanosides ?including the glucoside myrtillin.